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Hallo hungrige Leckermäulchen! – Welpen füttern: Was und wieviel ist richtig?

Heute dreht sich bei uns alles ums Welpen füttern!

Gesunde Ernährung?

Für dein kleines Fellnäschen gänzlich unbedeutend – mir jedoch nicht. Deshalb gibt es heute diesen Post- und zwar diesmal mit einem besonderen Special: Ich habe eine befreundete  Tierernährungsberaterin  gefragt- und tatsächlich: sie hat sich bereit erklärt, für euch ausführlich zusammenzuschreiben, worauf es bei der Ernährung eures Lieblings ankommt. Freut euch also schon auf die Experten-Tipps fürs Welpen füttern , die wir heute für euch haben!

Kleine Allesfresser

Mit dem Einzug eines kleinen Welpen erlebt man so manche Überraschung, die eine lustig, die andere vielleicht etwas weniger. Auch ich hatte es mir zu Beginn mit meiner ersten Hündin alles so schön und logisch geplant… wo der Futternapf steht und wo das Wasser, das Design der Näpfe, hochwertiges Futter gekauft…. und nun – zu meiner Überraschung – hatte ich plötzlich einen kleinen Allesfresser zu Hause. Was auch immer der Kleinen vor das Näs’chen kam – es wurde sofort eifrig verschlungen:— von ihrem Hundefutter über Regenwürmer zu Katzenköddeln bis hin zu Schuhbändern, Bonbonpapier und vielem mehr, was eigentlich nicht in einen noch so empfindlichen Welpenmagen gehört.

Jeder möchte  das Beste für seinen Hundewelpen und das ist auch gut so, denn schliesslich geht ja auch um viel: Was du während des Wachstums bei der Welpenernährung falsch machst, kann dich ein ganzes Hundeleben lang verfolgen.

Nach dem Einzug

Nachdem der dein kleiner Schatz bei dir angekommen ist, ist es zuerst einmal wichtig, der Züchterempfehlung zu folgen und das zu füttern, was der Züchter gefüttert hat – so hat der noch unreife Verdauungstrakt und das wenig trainierte Immunsystem deines kleinen Welpen zunächst die nötige Ruhe, den für ihn so einschneidenden Neustart im neuen Zuhause bei dir leichter zu bewältigen. Sollte dein kleiner Schatz jedoch kränkeln, Unwohlsein nach dem Fressen oder sonstige Auffälligkeiten zeigen, dann wäre ein kurzer Besuch beim Tierarzt und eventuell einem Tierernährungsberater empfehlenswert.

Die Futter – Umstellung

Solltest du dich dann entscheiden auf ein anderess Futter umzustellen, so ist es wichtig, ganz langsam vorzugehen, um den Magen-Darm-Trakt des Kleinen nicht zu überfordern und keinen Durchfall zu provozieren. Am ersten und zweiten Tag mische ein Viertel des neuen Futters unter das Gewohnte, am dritten und vierten Tag dann halb und halb, am fünften und sechsten Tag nur noch ein Viertel des ursprünglichen Futters und schließlich am siebten Tag ausschließlich das neue ausgewählte Futter.

So, und jetzt lasst uns mal anschaun, was die Tierernährungsberaterin dazu zu sagen hat:

Richtige Welpenernährung und die Frage: wie viel ist eigentlich richtig???

Darüber, wie eine vernünftige Welpenernährung aussehen sollte bzw. welches äußere Erscheinungsbild bei einem Welpen gesund ist, scheiden sich die Geister. Während den Einen ein von Beginn an ein „sportlicher“ Körperbau mit der gewünschten Form (vorne stärker, hinten schmal zulaufend, Taille von der Seite und von oben gut sichtbar, Rippen leicht tastbar) am liebsten ist, so bevorzugen andere die leicht „moppelige“ Variante, nach dem Motto „Babyspeck ist wichtig“.

Aber was ist nun richtig?

Am sinnvollsten ist es, die Fakten anzuschauen und dann die für den jeweiligen Welpen zugeschnittene Ernährung zu berechnen.

Hierfür schauen wir uns aber zunächst den Verlauf der Ernährungsweise des Welpen in seinen ersten Wochen an. Zunächst mal wird ja der Welpe, im Optimalfall, von seiner Mutter gesäugt. Nach ca. 8-10 Tagen hat der Welpe, bei ausreichender Versorgung mit Muttermilch, sein Geburtsgewicht bereits verdoppelt. Normalerweise ist eine Hündin in der Lage, ihre Welpen (je nach Anzahl) bis zum Ablauf der 4. Woche selbständig zu ernähren, jedoch können die Welpen ab der 3. Woche zugefüttert bekommen. Sobald man zufüttert, lässt der Milchfluss etwas nach. Zufüttern kann man 3x täglich, z.B. Welpenmilch vermischt mit püriertem, zarten Fleisch (von Rind oder Huhn), also z.B. Herz, Leber, dazu Quark, Haferflocken, Ei. Im Normalfall sind die Welpen ab der 7. Woche entwöhnt. Ab hier sollte eine Zufütterung ca. 4-6x täglich erfolgen. (Eine sukzessive Umstellung auf ein gutes Trockenfutter kann bereits schrittweise erfolgt sein. Dies ist für manchen Hundehalter / Züchter einfach zu handhaben.) Bis zum Ende der 12. Woche erhält der Welpe am Tag eine Futtermenge von 6% seines Körpergewichts (entsprechend den Bedarfswerten).

Verlässt der Welpe mit 10-12 Wochen seine Mutter um in ein neues Zuhause umzuziehen, so ist unbedingt zu beachten, dass ein Ortswechsel bzw. der (ohnehin seelisch nicht leicht zu verarbeitende) Verlust der Mutter nicht auch noch mit einem Futterwechsel verbunden sein sollte. Optimal wäre es, für das kommende Jahr (bzw. bis das Wachstum beendet ist) beim selben Futter, das auch bisher gefüttert wurde, zu bleiben. Und hier wird es nun spannend:

Die tägliche Futtermenge ist beim Welpen ab der vollendeten 12. Woche fast wie bei einem erwachsenen Hund. D.h. (abhängig von den Bedarfswerten) bekommt ein Hund einer mittelgroßen Rasse 2,5 % seines Körpergewichts und ein Hund einer kleinen Rasse 3 % seines Körpergewichts. Bis zu einem Alter von 4 Monaten steigt der Bedarf, danach fällt er wieder geringfügig. Bitte beachten, dass die tägliche Futtermenge natürlich auf mind. 3 Rationen aufgeteilt werden wollte (z.B. morgens, mittags, abends). Außerdem ist die Futtermenge abhängig von der Qualität und der Art des Futters (Trockenfutter, Nassfutter, BARF).

Wenn man sich nicht sicher ist, kann man den den exakten Bedarfswert des Hundes von einem Tierernährungsberater errechnen lassen, der meist höher liegt als z.B. in der Fütterungstabelle des Herstellers eines Fertigfutters empfohlen wird. Alternativ bekommt man auch hier einen kleinen Anhaltspunkt: Online Futter-Rechner.

Eine korrekte Berechnung der Bedarfswerte und eine diesen Werten angepasste Fütterung ist natürlich nicht nur für den optischen Ernährungszustand eines Hundes / Welpen wichtig – sie ist auch für eine, die Gesundheit erhaltende und lebenswichtige Zufuhr aller Mineralstoffe, Vitamine, Spurenelemente usw. essentiell. Man sollte sich also was die perfekte Fütterung des vierbeinigen Lieblings angeht, nicht nur auf die Fütterungsangaben eins Futtermittelherstellers verlassen sondern optimalerweise die Berechnung der Bedarfswerte des jeweiligen Hundes, die Zusammenstellung eines Futterplans und evtl. die Erstellung einer Wachstumskurve, mit der man gut arbeiten und beobachten kann, in die Hände eines Fachmanns (z.B. Tierheilpraktiker, Tierernährungsberater) geben.

Wunschgewicht (Faustregel)

Große Rassen (z.B. Retreiver, Labrador, Dobermann o.ä.)

(Wachstum: bis 15 Monate, Hauptwachstum: das erste ½ Jahr)

 

Alter in Monaten Prozent des Endgewichts Beispiel für einen Labrador Rüden

(Endgewicht 40kg)

Beispiel für eine Labrador Hündin (Endgewicht 30kg)
3 30 % 12 kg 9 kg
4 40 % 16 kg 12 kg
5 50 % 20 kg 15 kg
6 60 % 24 kg 18 kg
12 80 % 32 kg 24 kg
15 100 % 40 kg 30 kg

 

Kleine Rassen (z.B. Dackel, Pinscher, Chihuahuas o.ä.)

(Wachstum: bis 10 Monate, Hauptwachstum: die ersten drei Monate

 

Alter in Monaten Prozent des Endgewichts Beispiel für einen Chihuahua Rüden

(Endgewicht 3 kg)

Beispiel für eine Chihuahua Hündin (Endgewicht 1,5 kg)
2 40 %  1,2 kg  0,6 kg (600 g)
3 50 %  1,5 kg 0,75 kg (750g)
5 60 %  1,8 kg  0,9 kg (900g)
7 80 %  2,4 kg 1,2 kg
10 100 %  3,0 kg  1,5 kg

 

Wachstumskurven verschiedener Hunderassen

Quelle: Zooplus

Welches Futter ist das Beste?
Im Vergleich: BARF / Fertigfutter (Nassfutter / Trockenfutter)

Auch was die optimale Fütterungsart des Hundes angeht, lässt es sich trefflich streiten. Unterschiedliche Lager haben unterschiedliche Standpunkte und jeder weiß seine Position mit den entsprechenden Argumenten zu untermauern. Im Grunde sollte man ja meinen, dass die Gesundheit, das Wohlergehen und optimale Versorgung des Hundes mit Nährstoffen, Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen usw. im Vordergrund steht… Doch nein! Wofür man sich als Hundehalter entscheidet, hängt leider bei den meisten von anderen Faktoren ab, als da wären: Bequemlichkeit, praktische Möglichkeiten, Zeit, Platz und nicht zuletzt „das liebe Geld“. Eine Entscheidung muss jeder für sich selbst treffen. Hier ein kurzer Überblick über drei Möglichkeiten…

BARF

Am schönsten wäre es natürlich, wenn man allen Hunden BARF (Abkürzung für Biologisch Artgerechtes Roh-Futter oder auch Bitte Alles Richtig Frisch) gönnen würde.

Allerdings wäre eine wirklich 100%ig „artgerechte Fütterung“ im Grunde nur dann möglich, wenn wir unsere Hunde selbst jagen schicken oder ihnen ihr Futter in lebendiger Form vorsetzen würden. Auch müssten dann die Hunde mindestens an 1 Tag in der Woche „fasten“, d.h. komplett ohne Futter auskommen. So jedenfalls sähe es aus, wenn wir die Hunde exakt wie Wölfe, die „Urahnen“ unserer Hunde ernähren wollten.

Die Fütterungsmethode BARF kommt der „wölfischen“ Ernährungsweise am nächsten und ist, wenn korrekt praktiziert, sprich: richtig berechnet und zusammengestellt, für unsere Hunde am gesündesten. Jedoch können leider ca. 7,5 Mio. Katzen und 5,3 Mio. Hunde in Deutschland so nicht ernährt werden, denn die Versorgung mit preiswertem Fleisch wird aus tierhygienischen Gründen immer mehr erschwert.

Es gibt…

  • kein rohes Hundefutter-Fleisch (mit klarer Beschreibung was es ist und wie viel prozentual enthalten ist) mehr über Metzger-Theken
  • kein frisches Hundefutter-Fleisch mehr aus Schlachtbetrieben  (Sondergenehmigungen für Züchter und Meutebetreiber)
  • kein Freibankfleisch mehr von verletzten Schlachttieren

Und: Nur wenige Katzen- und Hundehalter haben die entsprechenden Kenntnisse, die Zeit und die Möglichkeiten (finanziell / Bezugsquellen), sich hochwertiges Fleisch zu besorgen und das in größeren Mengen besorgte Fleisch oder die Beutetiere oder Teile davon separat zwischen zulagern und zu verarbeiten. Bei geBARFten Tieren kommt es nicht selten zu Mangelerscheinungen wg. der Unkenntnis ihrer Halter. BARF ist eine ziemlich komplizierte Angelegenheit, mit der man sich als Hundehalter ausgiebig beschäftigen muss!

Fertigfutter (Nassfutter /Trockenfutter)

Auf den ersten Blick ist in Fertigfuttermitteln erst mal alles enthalten, was der Hund so braucht. Steht ja auch drauf. Kann man auch nachrechnen – die Zahlen stimmen alle! Doch hier gibt es große Unterschiede. Schaut man sich bei den herkömmlichen Futter-Herstellern die Zusammensetzung etwas genauer an, kann man sehen: es ist auch viel im Futter drin, was da gar nicht rein müsste (z.B. Zucker, Kohlehydrate in rauen Mengen, Kräuter und Nahrungsergänzungsmittel, die evtl. therapeutisch wirksam sein könnten) und: es ist einiges drin, was nicht draufsteht und was man da auch nicht drin haben will (Schlachtabfälle, Stabilisatoren, Konservierungsstoffe, appetitanregende Stoffe, synthetische Vitamine, Füllstoffe, Säureregulatoren, Verdickungsmittel). Der Gesetzgeber in Deutschland schreibt leider nicht vor, dass alles, was in Tierfuttermitteln verarbeitet wird auch auf der Dose / Tüte deklariert ist. Darum ist der Kauf eines Fertigfuttermittels reine Vertrauenssache – und unser Vertrauen wird sehr oft ge- und enttäuscht. Dem Futtermittelhersteller geht es nämlich meistens nicht, wie er uns weismachen will, um das Wohl der Tiere sondern vorrangig um seinen Profit. Der Tierfuttermittelmarkt ist extrem lukrativ!

Fertigfuttermittel haben einige praktische Vorteile für den Hundehalter:

Sie haben einen günstigen Preis, sind einfach zu dosieren (Fütterungsangaben stehen ja auf den Packungen drauf) und auch einfach zu handhaben (Dose öffnen, Tüte schütteln kann jeder). Sie machen nur wenig Schmutz bzw. riechen nicht stark. Man kann sie eine ganze Weile lagern und gestapelt aufbewahren. Einzig die Müllmenge, der Transport der schweren Dosen (und die damit verbundene Umweltbelastung) stellen bei Dosenfutter ein Problem dar.

Für die Hunde sind diese Gründe unerheblich. Das einzige Positive ist, dass in Feuchtfutter zumindest der Wassergehalt stimmt. Trockenfutter hat ja fast keine Flüssigkeit.

Was die Nachteile angeht, so haben vor allem die Trockenfutter eine ganze Palette zu bieten: viele Marken enthalten künstliche Zusatzstoffe, das Futter ist ultrahocherhitzt und (vor allem Trockenfutter) denaturiert. Die Gefahr der Ausdehnung, Aufgasung und in Folge davon Magendrehung ist sehr groß. Die Tiere haben auch wenig Sättigungsgefühl, es kommt also leicht zu Überfütterung (die dann zu Fettleibigkeit des Tieres führen kann). Oft sind in Trockenfutter Schimmelsporen oder Futtermilben, die dann wiederum zu Futtermittelallergien oder Unverträglichkeiten führen können.

Dennoch gibt einige Hersteller, die sehr penibel auf die Zusammensetzung der Rohstoffe achten und diese optimal verarbeiten, doch diese findet man meist nicht im Supermarkt-Regal und sie schlagen sich dementsprechend auch im Preis nieder.

Wer gut und wer richtig füttern will, muss also gut überlegen, abwägen, sich informieren und auf keinen Fall blind auf Werbung vertrauen. Er muss selbst entscheiden, ob BARF, Trockenfutter oder Nassfutter für den eigenen Hund das Beste ist bzw. ob man mit der jeweiligen Fütterungsmethode so umgehen kann, dass sie dem Hund schmeckt, nützt, hilft und ihn optimal ernährt. Im Futter sollten alle Inhaltsstoffe, enthalten sein, die ein Beutetier enthält, d.h. das Futter muss aus Fleisch / tierischen Nebenprodukten, sowie Kohlehydraten bestehen (beim erwachsenen Hund = 60% Fleisch und tierische Nebenprodukte, 40% Rohfaser & Kohlehydrate). Auf die Bedarfszahlen (entsprechend Rasse, Alter, Aktivität, Gesundheitszustand u.v.m.) ist unbedingt zu achten. Es gibt durchaus auch gute Fertigfuttermittel, sowohl Trocken- als auch Nassfutter. Zudem lässt sich jedes Futter durch diverse Komponenten (rohes Gemüse, gute Öle, Kräuter, Mineralstoffe u.v.m.) aufbessern. Weitere Infos erhalten Sie z.B. durch einen Tierernährungsberater.

Bei allem „Richtigmachen- Wollen“ … zum Schluss:

Die perfekte Ernährung für den Hund gibt es genauso wenig, wie es die perfekte Ernährung für uns Menschen gibt. Wünschenswert ist für den Hund eine „entspannte Ernährungsphilosophie“, oder, um mit dem Wolfsforscher Günther Bloch zu sprechen: „Es sind Hunde – keine Götter!“ Damit will ich sagen, dass man auch in der Hundeernährung mal „Fünfe gerade lassen sein kann“ (so wie Sie, JA SIE, ja auch sicher gern mal ein Stück Kuchen verspeisen).

Vielen Dank, liebe Constanze  für deinen ausführlichen Bericht zum Thema Hunde-Ernährung!

Noch ein paar Tipps zur Fütterung:

  • Leckerli und Kauartikel haben auch Kalorien, müssen also in die tgl. Gesamtfuttermenge mit einbezogen werden.
  • Die Fütterung sollte immer am selben Ort stattfinden
  • Fütterung immer aus dem Napf, nie vom Tisch füttern
  • Lass deinen Hund in etwas Abstand vom Napf sitzen und auf seine Mahlzeit warten.
    Sobald er mit dir Augenkontakt aufnimmt, gib ihm das Zeichen zum Fressen.

Selbstverständlich sitze ich nicht in meiner Küche mit dem großen Taschenrechner und berechne für jeden meiner kleinen Lieblinge die exakte Kalorienmenge für die aktuelle Saison- ich habe vielmehr ein Auge auf jeden einzelnen und sehe sofort, wenn einer meiner kleinen anfängt, Rippen zu zeigen, oder rund zu werden. Ich sehe, wenn einer sich häufiger kratzt: mögliche Anzeichen von Allergie/ Futterunverträglichkeit, oder sich zeitweise lethargischer und nicht mehr ganz so agil verhält: auch hier kann durch Ernährung Abhilfe geschaffen werden. Für solche Fälle aber, wie bereits oben erwähnt, auf jeden Fall vorher mit dem Tierernährungsberater oder Tierarzt Rücksprache halten!

Ich bin überzeugt, dass man als Hundehalter ein gutes Gefühl für den Fütterungszustand des eigenen Hundes entwicklen kann. Wenn man dabei im Hinterkopf nicht die hohen Futterkosten haben muss, oder eine auf der Packung angegebene Futtermenge, passt man einfach nach Bedarf die Futtermenge an und füttert hin und wieder besondere Köstlichkeiten, die zum rundum- Wohl deines Schatzes beitragen: ein bisschen Naturjoghurt, ein Tröpfchen Leinöl ins Futter, oder mal ein frisches Ei … Die gute Ernährung deines Hundes ist nicht kompliziert, es ist einfach gut, wenn du ein bisschen Bescheid weisst und deinen Kleinen bewusster fütterst- so wie bei uns Menschen eben.

Damit wünsche Ich Euch allen noch ein tolles Wochenende!
Es grüßt Euch herzlichst,
Eure Gabi.

 

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