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Vanilla Love…

…. unser Vanille‘ chen …

Vanille ist am 5.12.2015 als kleines „Einzelkind“ zur Welt gekommen – ihr kennt sie ja schon von meinem Oster-Post – nun ein bisschen mehr über sie.

Bei Vanille Geburt war ich sehr überrascht, denn ich hatte noch nie so ein kleines Chihuahua Baby gesehen. Sie wog sage und schreibe gerade mal 62g.

Chi‘ s sind ja schon ganz klein, wenn sie zur Welt kommen, aber dass sie sooo klein sein können… Normalerweise wiegen meine Chihuahua Babies zwischen 90 – 140g. Heute, in ihrem stolzen Alter von guten 4 Monaten ist sie nun ca. 14cm hoch und 22cm lang, d.h. unsere Mädchen vom M-Wurf, Melly-Lou und Melody, sind mit ihren 7 Wochen bereits grösser als Vanille‘ chen!!! Wir haben jetzt also einen kleinen zuckersüssen TeaCup-Chihuahua, den wir so liebgewonnen haben, dass wir ihn unter keinen Umständen mehr vermissen wollen.

Jetzt wo es wärmer ist, erobert sie fröhlich den Garten. Mit ihrem Kurzhaar-Fell fängt sie allerdings immer noch schnell das Frieren an – da muss man gut auf sie achten.

Gestern habe ich sie in den Garten gesetzt und schwupps stand sie im Eingang… tatsächlich hat sie es zum ersten Mal geschafft, die für sie gigantisch hohen Treppen zu steigen oder besser gesagt zu erklimmen! Sie ist so fröhlich, leicht und verspielt und lässt sich nicht unterdrücken –  im Gegenteil, man wird sogar fast ein bisschen vorlaut! Die Körpergrösse sagt also in Wirklichkeit nichts aus. Man ist so gross, wie man glaubt dass man ist!!!

Wenn dann, wie im ersten Bild zu sehen,  Papa Ravel kommt, ist man gleich wieder das liebe und etwas schüchterne Mädchen, das kein Wässerchen trüben kann…

Jetzt ist sie so alt, dass sie auch gut Gewissens etwas alleine bleiben kann. Die ganz kleinen Hunderassen sind nämlich da nicht so unkompliziert wie die Labbis-Babies. Sie können ganz leicht bis zum Alter von 4 Monaten in einen Unterzucker rutschen.  Die Bauchspeicheldrüse beginnt dann erst vollständig, zu arbeiten und produziert ausreichend Glucose um ein Absinken des Blutzuckerspiegels zu verhindern.

Daher ist es bei den kleinen Hunderassen besonders wichtig, auf regelmässige Nahrungszufuhr zu achten, und diese im Zusammenhang mit ihrer Aktivität zu sehen. Sie kühlen zum Beispiel schneller aus und müssen daher mehr Körperwärme produzieren, so verbrauchen sie mehr Energie. Sind sie aufgeregt, verbrauchen sie ebenfalls viel Energie. Das kann sehr schnell gehen… also ist darauf zu achten, dass die Kleinen häufiger auf den Tag verteilt ihre Mahlzeiten erhalten- Vanille‘chen bekommt daher 4mal pro Tag zu essen.

Weil es zum Thema Unterzucker bei Hunden noch einiges mehr zu sagen gibt, werde ich einen der nächsten Posts gänzlich diesem Thema widmen.

Für heute wünschen Euch Vanille und ich noch einen wunderschönen Tag und grüssen euch von unserem sonnigen Plätzchen auf unserem Liegestuhl im Garten, wo wir jetzt wieder unserer Lieblingsbeschäftigung nachgehen: Kuscheln!

Liebe Grüsse
Gabi 💖

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